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Die Acheburg

Die Acheburg

Lage:


Die Ruine der Burg liegt auf den Schwarzkuppen, einer Bergformation im nördlichen Weiden, das nächeste Dorf ist Scheutzen. Die Schwarzkuppen und die Ruinen liegen ein paar Tagesreisen nordwestlich dieses Dorfes. Die Burg selbst wird von der Bevölkerung gemieden, da dort Monster und Dämonen umgehen sollen. Zu erreichen ist sie nur über einen schmalen, verwachsenen Pfad, auf dem kein zwei Pferde nebeneinander reiten können.

Beschreibung:


Die Zeichnung ist nicht aktuell, genaugenommen stammt sie aus dem vorherigen Jahrhundert. Die heutige Burg ist geschliffen worden, es sind nur Ruinen übrig.

Geschichtliches:


658 v.Hal schwingen sich die Priesterkaiser auf und richten den Anführer des Theaterordens im Theater von Arivor hin.
Der bornische Marschall Anshag Edler von Glodenhof reitet zum Rachefeldzug - doch seine Mannen geraten 656 v.Hal in der Braunenklamm in Weiden in einen tödlichen Hinterhalt der Praiospriester. Die Überlebenden können sich schlie▀lich in die Acheburg flüchten, die daraufhin von den Sonnenlegionären (unter ihnen der Obrist Walmir von Riebeshoff) belagert, schlie▀lich auch gestürmt und letzten Endes geschliffen wird. In diesen Kämpfen soll auch Walmir von Riebeshoff tödlich verwundet und nach tagelangem Siechtum schlie▀lich verstorben sein.

Wissenswertes:


Die Acheburg ist der Sitz des Erzvampirs Walmir von Riebeshoffs. In ihren Gemäuern befindet sich ein Portal, dass es unter besonderen Umständen möglich macht, in die Niederhöllen zu gelangen.

Besuche


Das erste Mal kamen wir am 19. Tsa 24 Hal hierher. Später kehrte Sanfir noch einmal zurück, das genau Datum ist nicht bekannt.


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