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Bronn - das Orakel vom Purpurberg

Luzelin erwähnt in ihrem Testament, daß der Vampir, der sie zu selbigem machte unter einem Zwang gestanden haben muß. Dazu seien im Norden nur "der wandlungsfähige Henker von Greifenfurt, Bronn - das Orakel vom Purpurberg, und Walmir von Riebeshoff - Herr der Acheburg" imstande.
Daraufhin forschten Alanna und ich nach, ob über ein "Orakel von Purpurberg" etwas bekannt ist. Aus diversen Quellen (Inquisitionsrat Freiherr Arbas Jondrean von Berglund, Inquisitor Amando Laconda da Vanya, Garether Praiostempel) konnte sie zusammentragen, daß sich jenes Orakel in der Schwarzen Sichel befinden soll, am Fuße eines Berges namens Naira Kageja. Mehr konnte sie nicht erfahren, bis ihr Freiherr von Berglund einen Exzerpt aus einem Vortrag an der Warunker Philosophenschule schickte:
"Am Fuße des Naira Kageja in der Schwarzen Sichel liegt eines der vielen Mysterien Aventuriens: das Orakel vom Purpurberg. Seinen Namen erhielt es durch die Flechten, die die östliche Flanke des Berges bedecken und einzig und allein hier wachsen. Bei Sonnenuntergang - nicht bei Sonnenaufgang - leuchten sie in einem hellen Purpur. Besonders am Fuße des Berges wächst das Purpurgeflecht recht dicht und umschließt hier einen finsteren Höhlenschlund. [...]"
Danach bricht der Text ab. Ob kein weiterer Text vorliegt, ob er von der Inquisition gekürzt wurde oder ob der Text keine weiteren relevanten Aussagen beinhaltete, kann nur vermutet werden.




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